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Cajamarca Die Stadt ist vom spanischen Kolonialbaustil geprägt: Der Dom, die Kirchen San Francisco, Belén und La Recoleta, die zweistöckigen Gebäude mit typischen in zwei Richtungen abfallenden Dächern. Im Osten der Stadt liegt der für die Thermalbäder bekannte Ort Baños del Inca, die schon von den Inkas genutzt wurden. Dort findet man auch die „Fenster von Otuzco”, eine Grabstätte der früheren Einwohner des Ortes. In der Provinz San Pablo gibt es zwei wichtige Ausgrabungsstätten: „Cumbemayo” mit Altären für Zeremonien und Aquädukten aus der Inkazeit, und “Kuntur Wasi”, eine religiöse Anlage mit Plätzen und Plattformen auf übergrossen Steinmauern. Nördlich von Cajamarca liegt „Granja Porcón”. Hier kann der Reisende die landwirtschaftlichen Aktivitäten der Region kennenlernen und die berühmten Kühe, die auf den Ruf ihres Namens reagieren und zum Melken kommen. Die
Stadt Cajamarca ist auch eine der Karnevalshochburgen des Landes, dann
kommt die Freundlichkeit und Feststimmung der Einwohner am besten zum
Ausdruck. Alle Viertel und Institutionen der Stadt feiern bis zur Beerdigung
des Karnevals kräftig mit. Diese Feier dauert ungefähr einen
Monat, wobei die letzten acht Tage am stürmischsten sind und niemand
ist dann vor einem Wasserschwall sicher. |