tumbes beach

Tumbes

Wegen der Nähe des Äquators gibt es in der Stadt Tumbes und der paradiesischen Landschaft der Umgebung keinen Winter. Die Geschichte der Stadt beginnt mit der Ansiedlung des Volkes Tumpis vor vielen Jahrhunderten im Nordweste des Landes. Die Mitglieder dieses Volkes waren als erfahrene Seefahrer bekannt. Sie waren auch die ersten, die im Jahr 1532 Kontakt zu den Spaniern hatten.
Die herrlichen Strände von Tumbes und das warme Wasser der See ermöglichen in dieser Region das Wellenreiten und den Tauchsport. Der Strand Punta Sal ist wegen der weissen sauberen Sandstrände und dem Meer der Lieblingsort der Wassersportler. Nördlich der Stadt Tumbes liegt der Ort Puerto Pizarro am wichtigsten Zugang ins Naturschutzgebiet der Mangrovenwälder. Diese Mangrovenwälder bilden hier im Wasser eine dichte Pflanzendecke und ein einmaliges Ökosystem zwischen Fluss und Meer. Hier findet man „Conchas Negras”, die beliebten schwarzen Muscheln, aus denen ein besonderes „Cebiche” (in Zitronensaft mariniert) in Tumbes zubereitet wird. Andere Köstlichkeiten der Küche in Tumbes sind „Ají de Langostinos” (scharfe Garnelen) und „Majarisco” (Banane mit Sosse aus Meeresfrüchten).

Südlich der Stadt liegt der Ort Zorritos, der von den Arbeitern der ersten Erdölbohrung in der Region im Jahr 1863 seinen Namen erhielt. Nicht weit von dort liegt der Badeort Bocapán und ganz in der Nähe die Thermalbäder Hervideros, deren jodhaltiges Wasser ständig brodelt.

Man sollte Tumbes im Oktober besuchen, um die Touristikwoche mitzuerleben, nebenbei kann man die Strände, das Essen und die Herzlichkeit der Bevölkerung geniessen.